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Option "Updates installieren und herunterfahren" im Dialogfeld "Windows herunterfahren" nicht anzeigen |
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate\AU]
"NoAUShutdownOption"=dword:00000001
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob die Option "Updates installieren und herunterfahren" im Dialogfeld "Windows herunterfahren" angezeigt wird.
Durch Aktivieren dieser Richtlinieneinstellung wird die Option "Updates installieren und herunterfahren" im Dialogfeld "Windows herunterfahren" nicht angezeigt, auch wenn Updates zum Installieren verfügbar sind und der Benutzer die Option "Herunterfahren" im Menü "Start" auswählt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Option "Updates installieren und herunterfahren" im Dialogfeld "Windows herunterfahren" angezeigt, wenn der Benutzer die Option "Herunterfahren" im Menü "Start" auswählt und Updates verfügbar sind.
Voraussetzung: Mindestens Windows XP Professional mit SP2
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Die Standardoption "Updates installieren und herunterfahren" im Dialogfeld "Windows herunterfahren" nicht anpassen |
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate\AU]
"NoAUAsDefaultShutdownOption"=dword:00000001
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob die Option "Updates installieren und herunterfahren" im Dialogfeld "Windows herunterfahren" als Standardoption verwendet werden darf.
Durch Aktivieren dieser Richtlinieneinstellung wird die zuletzt vom Benutzer ausgewählte Option für das Herunterfahren (Ruhezustand, Neu starten usw.) als Standardoption im Dialogfeld "Windows herunterfahren" verwendet, unabhängig davon, ob die Option "Updates installieren und herunterfahren" in der Liste "Wie möchten Sie vorgehen?" verfügbar ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Option "Updates installieren und herunterfahren" als Standardoption im Dialogfeld "Windows herunterfahren" verwendet, wenn der Benutzer die Option "Herunterfahren" im Menü "Start" auswählt und Updates zur Installation verfügbar sind.
Bedachten Sie, dass diese Richtlinieneinstellung keine Auswirkung hat, falls die Richtlinieneinstellung "Updates installieren und herunterfahren" im Dialogfeld "Windows herunterfahren" nicht anzeigen" unter "Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Windows Update" aktiviert ist.
Voraussetzung: Mindestens Windows XP Professional mit SP2
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Windows Update-Energieverwaltung aktivieren, um das System zur Installation von geplanten Updates automatisch zu reaktivieren |
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate\AU]
"AUPowerManagement"=dword:00000000
Gibt an, ob Windows Update die Windows-Energieverwaltungsfeatures verwendet, um das System automatisch aus dem Ruhezustand zu reaktivieren, wenn Updates verfügbar sind, deren Installation geplant ist.
Windows Update reaktiviert das System nur dann automatisch, wenn Windows Update für die automatische Installation von Updates konfiguriert ist. Wenn sich das System beim Erreichen des Installationszeitpunkts im Ruhezustand befindet und Updates installiert werden müssen, verwendet Windows Update die Windows-Energieverwaltungsfeatures, um das System automatisch zu reaktivieren und die Updates zu installieren.
Darüber hinaus reaktiviert Windows Update das System und installiert ein Update, wenn ein Installationszeitlimit erreicht wird.
Das System wird nur reaktiviert, wenn zu installierende Updates verfügbar sind. Wenn das System zum Zeitpunkt der Reaktivierung durch Windows Update mit Akkus betrieben wird, werden keine Updates installiert, und das System wird nach 2 Minuten automatisch in den Ruhezustand versetzt.
Voraussetzung: Mindestens Windows Vista
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Automatische Updates konfigurieren |
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate\AU]
"AUOptions"=dword:00000004
"ScheduledInstallDay"=dword:00000000
"ScheduledInstallTime"=dword:00000010
Gibt an, ob dieser Computer Sicherheitsupdates und andere wichtige Downloads über den Windows-Dienst für automatische Updates installiert.
Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, ob automatische Updates auf diesem Computer aktiviert sind. Sie müssen eine der folgenden drei Optionen der Gruppenrichtlinieneinstellung auswählen, falls der Dienst aktiviert ist:
2 = Vor dem Download von Updates benachrichtigen und vor deren Installation erneut benachrichtigen
Wenn Windows Updates ermittelt, die auf diesen Computer angewendet werden können, wird ein Statusbereichssymbol mit einer Meldung, dass Updates gedownloadet werden können, angezeigt. Durch Klicken auf das Symbol oder die Meldung können Sie Updates zum Downloaden auswählen. Die ausgewählten Updates werden im Hintergrund gedownloadet. Nach Abschließen des Downloads wird erneut ein Symbol im Statusbereich angezeigt, dass Sie darüber informiert, dass die Updates installiert werden können. Wenn Sie auf das Symbol oder die Meldung klicken, können Sie die Updates auswählen, die installiert werden sollen.
3 = (Standardeinstellung) Updates automatisch downloaden und über installierbare Updates benachrichtigen
Windows sucht nach anwendbaren Updates für den Computer und übertragt diese im Hintergrund automatisch (der Benutzer wird während dieses Vorgangs nicht benachrichtigt oder gestört). Nach Abschließen des Downloads wird ein Symbol im Statusbereich mit der Benachrichtigung angezeigt, dass diese Updates installationsbereit sind. Durch Klicken auf das Symbol oder die Meldung können Sie die Updates auswählen, die Sie installieren möchten.
4 = Updates automatisch downloaden und laut angegebenem Zeitplan installieren
Legen Sie den Zeitplan mit den Optionen in der Gruppenrichtlinieneinstellung fest. Standardmäßig sind Installationen für 3 Uhr morgens geplant, falls kein Zeitplan angegeben wird. Falls für Updates ein Neustart erforderlich ist, startet Windows den Computer automatisch neu. (Falls ein Benutzer am Computer angemeldet ist, wenn Windows neu gestartet werden soll, wird der Benutzer benachrichtigt und kann den Neustart verzögern.)
Klicken Sie auf "Aktiviert", um diese Einstellung zu verwenden, und wählen Sie eine Option (2, 3 oder 4). Wenn Sie Option 4 auswählen, können Sie einen regelmäßigen Zeitplan setzen (ohne Zeitplanangabe werden alle Installationen um 3 Uhr morgens ausgeführt).
Wenn der Status auf "Aktiviert" gesetzt ist, kann Windows erkennen, wann dieser Computer online ist, und dessen Internetverbindung verwenden, um nach der Windows Update-Website nach anwendbaren Updates zu suchen.
Falls der Status deaktiviert ist, müssen alle verfügbaren Updates auf der Windows Update-Website (http://windowsupdate.microsoft.com) manuell gedownloadet und installiert werden.
Falls der Status nicht konfiguriert ist, wurde die Verwendung von automatischen Updates nicht auf Gruppenrichtlinie festgelegt. Ein Administrator kann jedoch automatische Updates über die Systemsteuerung konfigurieren.
5 = Lokalen Administrator ermöglichen, Einstellung auszuwählen
Mit dieser Option lassen Sie zu, dass lokale Administratoren mithilfe der Option Automatische Updates in der Systemsteuerung eine gewünschte Konfigurationsoption auswählen. Sie können z. B. einen Zeitpunkt für eine Installation nach Zeitplan auswählen. Lokale Administratoren können die automatischen Updates nicht deaktivieren.
Voraussetzung: Mindestens Windows 2000 SP3, Windows XP SP1, Windows Server 2003, Windows Vista
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Interner Pfad für den Microsoft Updatedienst angeben |
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate]
"WUServer"="http://WSUS-Server-Name oder IP-Adresse:Port"
"WUStatusServer"="http://WSUS-Server-Name oder IP-Adresse:Port"
Gibt einen Intranetserver an, der als Host für Updates von den Microsoft Update-Websites fungiert. Mit diesem Updatedienst können Computer im Netzwerk automatisch aktualisiert werden.
Diese Einstellung ermöglicht es Ihnen, einen Server im Netzwerk als Host für den internen Updatedienst zu bestimmen. Der Client der automatischen Updates durchsucht diesen Dienst nach Updates, die auf Computer im Netzwerk anwendbar sind.
Sie müssen zwei Servernamenwerte setzen, um diese Einstellung verwenden zu können:
Es muss ein Server, von dem der Client Updates ermittelt und downloadet, und ein Server, auf dem der Upload der Statistiken der aktualisierten Arbeitsstationen ausgeführt wird, festgelegt werden.
Derselbe Server kann für beide Werte verwendet werden.
Wenn der Status auf "Aktiviert" gesetzt ist, stellt der Client eine Verbindung mit dem angegebenen Microsoft Updatedienst anstelle von Windows Update her, um nach Downloads zu suchen und diese zu installieren. Durch Aktivieren dieser Einstellung müssen Benutzer in ihrer Organisation Updates nicht über einen Firewall downloaden. Außerdem können Sie somit Updates testen, bevor Sie diese bereitstellen.
Wenn der Status deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, und falls automatische Updates nicht durch eine Richtlinie oder benutzerdefinierte Einstellung deaktiviert ist, stellt der Client der automatischen Updates direkt eine Verbindung mit der Windows Update-Site auf dem Internet her.
Hinweis: Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen, falls die Richtlinie "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert ist. Der Pfad muss mit "http://" beginnen (http://<Servername>:Port)
Voraussetzung: Mindestens Windows 2000 SP3, Windows XP SP1, Windows Server 2003, Windows Vista
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Suchhäufigkeit für automatische Updates |
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate\AU]
"DetectionFrequencyEnabled"=dword:00000001
"DetectionFrequency"=dword:00000004
Bestimmt den Abstand in Stunden, zu dem nach verfügbaren Updates gesucht wird. Die genaue Wartezeit wird durch den hier angegebenen Stundenwert plus/minus 20% des angegebenen Werts festgelegt. Wenn Sie zum Beispiel ein Suchfrequenz von 20 Stunden angeben, wird auf Clients, für die diese Richtlinie gilt, alle 16 bis 20 Stunden nach Updates gesucht.
Wenn der Status auf "Aktiviert" gesetzt ist, sucht Windows in den angegeben Abständen nach verfügbaren Updates.
Wenn der Status deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, sucht Windows standardmäßig alle 22 Stunden nach verfügbaren Updates.
Hinweis: Die Einstellung "Internen Pfad für den Microsoft Updatedienst angeben" muss aktiviert sein, damit diese Richtlinie angewendet werden kann.
Hinweis: Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen, falls die Richtlinie "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert ist.
Der zugelassene Maximalwert von 22 Stunden kann nicht überschritten werden.
Voraussetzung: Mindestens Windows 2000 SP3, Windows XP SP1, Windows Server 2003, Windows Vista
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Nicht-Administratoren gestatten, Updatebenachrichtigungen zu erhalten |
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate]
"ElevateNonAdmins"=dword:00000000
Legt fest, ob angemeldete Benutzer, die keine Administratoren sind, Updatebenachrichtigungen laut ihrer Konfigurationseinstellungen für automatische Updates erhalten. Falls automatische Updates für die Benachrichtigung konfiguriert sind (über eine Gruppenrichtlinie oder lokal), werden alle Benutzern, die sich an diesem Computer anmelden, vor dem Download oder nur vor der Installation über Updates benachrichtigt.
Falls diese Richtlinie aktiviert ist, erhalten an diesem Computer angemeldete Benutzer, auch wenn sie keine Administratoren sind, Updatebenachrichtigungen.
Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, werden nur angemeldete Administratoren benachrichtigt.
Hinweis: Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen, falls die Richtlinie "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert ist.
Voraussetzung: Mindestens Windows 2000 SP3, Windows XP SP1, Windows Server 2003, Windows Vista
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Softwarebenachrichtigungen aktivieren |
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate\AU]
"EnableFeaturedSoftware"=dword:00000001
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob Benutzer ausführliche erweiterte Benachrichtigungen über verfügbare Software von Microsoft Update erhalten. Durch erweiterte Benachrichtigungen werden die Vorteile optionaler Software erläutert und deren Installation und Verwendung empfohlen. Diese Richtlinieneinstellung eignet sich für locker verwaltete Umgebungen, in denen Endbenutzern Zugriff auf den Microsoft Update-Dienst gewährt wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird auf dem Computer des jeweiligen Benutzers eine Benachrichtigungsmeldung eingeblendet, sobald verfügbare Software bereitsteht. Der Benutzer kann auf die Benachrichtigung klicken, um die Windows Update-Anwendung zu öffnen und weitere Informationen zur Software zu erhalten oder die Software zu installieren. Der Benutzer kann ggf. auch auf "Diese Nachricht schließen" oder "Später anzeigen" klicken, um sich zu einem späteren Zeitpunkt benachrichtigen zu lassen.
In Windows 7 betrifft diese Einstellung nur ausführliche Benachrichtigungen für optionale Anwendungen. In Windows Vista wirkt sich diese Richtlinieneinstellung auf ausführliche Benachrichtigungen für optionale Anwendungen und Updates aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, erhalten Benutzer von Windows 7 keine ausführlichen Benachrichtigungen über optionale Anwendungen, während Benutzer von Windows Vista keine ausführlichen Benachrichtigungen über optionale Anwendungen oder Updates erhalten.
Diese Richtlinieneinstellung ist standardmäßig deaktiviert.
Falls Sie den Microsoft Update-Dienst nicht verwenden, hat die Richtlinieneinstellung zu Softwarebenachrichtigungen keine Auswirkungen.
Wenn die Richtlinieneinstellung "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, hat die Richtlinieneinstellung zu Softwarebenachrichtigungen keine Auswirkungen.
Voraussetzung: Mindestens Windows Vista
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Automatische Updates sofort installieren |
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate\AU]
"AutoInstallMinorUpdates"=dword:00000001
Bestimmt, ob Updates, die weder die Windows-Dienste noch Windows neu starten, automatisch installiert werden sollen.
Wenn der Status auf "Aktiviert" gesetzt ist, werden diese Updates automatisch installiert, nachdem sie gedownloadet wurden und installationsbereit sind.
Wenn der Status deaktiviert ist, werden solche Updates nicht sofort installiert.
Hinweis: Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen, wenn die Richtlinie "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert ist.
Voraussetzung: Mindestens Windows 2000 SP3, Windows XP SP1, Windows Server 2003, Windows Vista
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Empfohlene Updates über automatische Updates aktivieren |
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate\AU]
"IncludeRecommendedUpdates"=dword:00000001
Gibt an, ob "Automatische Updates" sowohl wichtige als auch empfohlene Updates vom Windows Update-Aktualisierungsdienst bereitstellt.
Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, werden sowohl empfohlene Updates als auch wichtige Updates vom Windows Update-Aktualisierungsdienst installiert.
Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, liefert "Automatische Updates" weiterhin wichtige Updates, wenn dies bereits konfiguriert ist.
Voraussetzung: Mindestens Windows Vista
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Keinen automatischen Neustart für geplante Installationen durchführen |
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate\AU]
"NoAutoRebootWithLoggedOnUsers"=dword:00000001
Legt fest, dass der Computer vom angemeldeten Benutzer manuell neu gestartet werden muss, um die Installation der automatischen Updates fertig zu stellen, anstatt dass der Computer automatisch neu gestartet wird.
Wenn der Status auf "Aktiviert" gesetzt ist, wird der Computer nicht automatisch während einer geplanten Installation neu gestartet, falls zurzeit eine Benutzer angemeldet ist. Stattdessen wird der Benutzer aufgefordert, den Computer neu zu starten.
Hinweis: Der Computer muss neu gestartet werden, damit die Updates angewendet werden.
Wenn der Status deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird der Benutzer benachrichtigt, dass der Computer automatisch in fünf Minuten neu gestartet wird, damit die Installation fertig gestellt werden kann.
Hinweis: Diese Richtlinie gilt nur, wenn die automatischen Updates für geplante Installationen konfiguriert wurden. Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen, wenn die Richtlinie "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert ist.
Voraussetzung: Mindestens Windows 2000 SP3, Windows XP SP1, Windows Server 2003, Windows Vista
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Erneut zu einem Neustart für geplante Installationen auffordern |
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate\AU]
"RebootRelaunchTimeout"=dword:000005A0
"RebootRelaunchTimeoutEnabled"=dword:00000001
Bestimmt den Zeitraum, bevor erneut zu einem Neustart aufgefordert wird.
Wenn der Status auf "Aktiviert" gesetzt ist, wird der geplante Neustart nach der angegebenen Minutenanzahl nach der vorherigen Aufforderung zu einem Neustart durchgeführt.
Wenn der Status deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, beträgt das Standardintervall 10 Minuten.
Hinweis: Diese Richtlinie gilt nur, wenn die automatischen Updates für geplante Installationen konfiguriert wurden. Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen, wenn die Richtlinie "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert ist.
Der zugelassene Maximalwert von 1440 Minuten (24 Stunden) kann nicht überschritten werden.
Voraussetzung: Mindestens Windows 2000 SP3, Windows XP SP1, Windows Server 2003, Windows Vista
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Neustart für geplante Updates verzögern |
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate\AU]
"RebootWarningTimeoutEnabled"=dword:00000001
"RebootWarningTimeout"=dword:0000001e
Bestimmt die Wartezeit vor einem geplanten Neustart.
Wenn der Status auf "Aktiviert" gesetzt ist, wird ein Neustart nach Fertigstellen der Installation entsprechend der angegebenen Minutenanzahl durchgeführt.
Wenn der Status deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, beträgt die Standardwartezeit 5 Minuten.
Hinweis: Diese Richtlinie gilt nur, wenn die automatischen Updates für geplante Installationen konfiguriert wurden. Sie hat keine Auswirkungen, wenn die Richtlinie "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert ist.
Der zugelassene Maximalwert von 30 Minuten kann nicht überschritten werden.
Voraussetzung: Mindestens Windows 2000 SP3, Windows XP SP1, Windows Server 2003, Windows Vista
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Zeitplan für geplante Installationen neu erstellen |
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate\AU]
"RescheduleWaitTimeEnabled"=dword:00000001
"RescheduleWaitTime"=dword:0000001e
Bestimmt die Wartezeit nach dem Systemstart, bevor eine zuvor verpasste geplante Installation ausgeführt wird.
Wenn der Status auf "Aktiviert" gesetzt ist, wird eine geplante Installation, die noch nicht durchgeführt wurde, nach der angegebenen Minutenanzahl nach dem Computerneustart ausgeführt.
Wenn der Status deaktiviert ist, wird eine verpasste geplante Installation zum nächsten geplanten Installationszeitpunkt ausgeführt.
Wenn der Status nicht konfiguriert ist, wird eine verpasste geplante Installation eine Minute nach dem Neustart ausgeführt.
Hinweis: Diese Richtlinie gilt nur, wenn die automatischen Updates für geplante Installationen konfiguriert wurden. Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen, wenn die Richtlinie "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert ist.
Der zugelassene Maximalwert von 60 Minuten kann nicht überschritten werden.
Voraussetzung: Mindestens Windows 2000 SP3, Windows XP SP1, Windows Server 2003, Windows Vista
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Clientseitige Zielzuordnung aktivieren |
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate]
"TargetGroup"="<Zielgruppe>"
"TargetGroupEnabled"=dword:00000001
Bestimmt den Zielgruppennamen, der zum Empfangen von Updates vom Microsoft Updatedienst im Intranet verwendet werden soll.
Wenn der Status auf "Aktiviert" gesetzt ist, wird die angegeben Zielgruppeninformation an den Microsoft Updatedienst im Intranet gesendet, der diese Information zum Ermitteln von zu bereitzustellenden Updates auf diesem Computer verwendet.
Wenn der Status deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird keine Zielgruppeninformation an den Microsoft Updatedienst im Intranet gesendet.
Hinweis: Diese Richtlinie gilt nur, wenn der Microsoft-Updatedienst im Intranet, den dieser Computer verwendet, Clientseitige Zielzuordnung unterstützt. Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen, wenn die Richtlinie "Internen Pfad für den Microsoft Updatedienst angeben" deaktiviert oder nicht konfiguriert ist.
Voraussetzung: Mindestens Windows 2000 SP3, Windows XP SP1, Windows Server 2003, Windows Vista
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Signierte Inhalte aus internem Speicherstandort für Microsoft-Updatedienste zulassen |
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate]
"AcceptTrustedPublisherCerts"=dword:00000000
Gibt an, ob nicht von Microsoft signierte Updates akzeptiert werden sollen, wenn diese von einem internen Speicherort für Microsoft-Updatedienste stammen.
Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, werden Updates akzeptiert, die von einem internen Speicherort für Microsoft-Updatedienste stammen, wenn diese mit einem Zertifikat signiert sind, das auf dem lokalen im Zertifikatespeicher "Vertrauenswürdige Herausgeber" vorhanden ist.
Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist, müssen Updates von einem internen Speicherort für Microsoft-Updatedienste von Microsoft signiert sein.
Updates von anderen Diensten als dem internen Microsoft-Updatedienst müssen immer von Microsoft signiert sein, unabhängig davon, ob diese Richtlinie aktiviert oder deaktiviert ist.
Voraussetzung: Mindestens Windows 2000 SP3, Windows XP SP1, Windows Server 2003, Windows Vista
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Zugriff auf alle Windows Update-Funktionen entfernen |
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[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\WindowsUpdate]
"DisableWindowsUpdateAccess"=dword:00000001
Mit dieser Einstellung können Sie den Zugriff auf Windows Update entfernen.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden alle Windows Update-Features entfernt. Dies umfasst auch die Blockierung des Zugangs zur Windows Update-Website unter "http://windowsupdate.microsoft.com" vom Hyperlink "Windows Update" im Startmenü und im Menü "Extras" des Internet Explorer. Die automatische Aktualisierung von Windows wird ebenfalls deaktiviert; Sie erhalten über Windows Update keine wichtigen Updates und werden auch nicht über neue Updates informiert. Durch diese Einstellung wird auch verhindert, dass der Geräte-Manager automatisch Treiberaktualisierungen von der Windows Update-Website installiert.
Voraussetzung: Mindestens Windows 2000 SP3, Windows XP SP1, Windows Server 2003, Windows Vista
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Die auf dieser Seite angegebenen Registrierungswerte sind Beispielwerte und müssen für die jeweilige Umgebung angepasst werden! |
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